Internetrecht, für manchen Seitenbetreiber oft ein Buch mit
Sieben Siegeln
Für viele Betreiber von Websiten ist das Internetrecht ein Buch mit sieben
Siegeln, denn sie verstehen zum einen die unterschiedlichen Gesetze nicht, weil diese einfach viel zu
umfangreich und unverständlich sind und zum anderen ist ihnen auch teilweise nicht klar, ob sich das ein oder
andere Gesetz auf ihre Website bezieht. Eines der größten Probleme sind für Seitenbetreiber in der Endkonsequenz
die Abmahnungen. Oft bekommen die Domainbetreiber diese zugeschickt, weil ihnen nicht bewusst ist, dass die
Domaininhalte rechtlich geschützt sind. Auch werden teilweise Markenrechte verletzt und die Seitenbetreiber sind
sich keiner Schuld bewusst. Grund dafür ist oft das Halbwissen, was die Betreiber haben, denn sie kennen sich
mit dem Internetrecht nicht aus und informieren sich nicht ausreichend vor der Veröffentlichung. Es gibt
Gerichtsentscheidungen, welche über das Internetrecht in verschiedenen Bereichen geurteilt haben. Gerade wenn
der Fall eintritt, dass mehrere hundert Abmahnungen in kürzester Zeit bei einem Seitenbetreiber eintreffen, kann
es für den Kläger schwer werden. Wenn das Internetrecht nicht klar besagt, was rechtens ist und was nicht, dann
sollte man sich beraten lassen, denn es kann zu Urteilen kommen, welche für einen Seitenbetreiber negativ
ausfallen, selbst wenn in Unwissenheit gehandelt worden ist. Ein großes Problem ist auch das Inhaberrecht.
Denn wird dieses durch einen Webseitenbetreiber verletzt, kann es teuer werden. Hat der Betreiber das Markenrecht
verletzt und wird aus diesem Grund angemahnt, muss er handeln, denn der Rechteinhaber muss von dem Seitenbetreiber
vor der Veröffentlichung um Erlaubnis gebeten werden. So darf nicht einfach alles veröffentlicht werden, und es
gibt Gesetzte, welche dies regeln. Wenn ein Seitenbetreiber nicht mit dem Internetrecht zurechtkommt und dieses
nicht versteht, sollte ein Rechtsanwalt hinzugezogen werden, der sich mit dem Internetrecht beschäftigt. So kann
sich der Webseitenbetreiber sicher sein, dass er auf seiner Webseite keine Rechte verletzt und somit auch keine
Abmahnungen eintreffen können. Es gibt zahlreiche Adressen für das Markenrecht, auch lokale Rechtsanwälte
für Markenrecht Ansbach zum Beispiel sind
zu finden und helfen den Betreibern von Internetseiten, dass keine Gesetze des Internetrechts verletzt werden.
Das Betreiben von Internetseiten kann leicht sein, wenn man sich mit dem Internetrecht befasst und dieses
versucht zu verstehen. „Halbwissen schützt vor Strafe nicht“ wird sich jeder anhören müssen, der wegen einer
Verletzung des Markenrechts vor Gericht steht.
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